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19.11.2020


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18.11.2020


18.11.2020

Erklärungen des Auswärtigen Amts in der Regierungs­pressekonferenz vom 16.11.2020

Lage in Eritrea
FRAGE: An das AA: Was können Ihre Diplomaten über die Lage in Eritrea berichten, nachdem am Samstag in Asmara Raketen aus dem benachbarten Äthiopien einschlugen? Wie bewerten Sie die Situation in dieser Region?

BURGER (AA): Die Lage in Äthiopien gibt uns großen Anlass zur Sorge, insbesondere die Versuche der Tigray People’s Liberation Front, der TPLF, den Konflikt auszuweiten und Nachbarstaaten hineinzuziehen. Die Angriffe auf Flughäfen in der äthiopischen Region Amhara sowie in Eritrea, zu denen sich die TPLF bekannt hat, verurteilen wir auf das Schärfste. Jetzt ist ein politischer Prozess nötig, um die Lage zu beruhigen und Raum für Lösungen zu schaffen. Bislang sind beide Seiten trotz intensiver diplomatischer Versuche nicht dazu bereit.

Wie Sie sicherlich gesehen haben, hatte der Außenminister sich bereits vor über einer Woche dazu geäußert und ebenfalls vor der Gefahr gewarnt, dass der Konflikt sich in der Region ausweiten könnte. Mit der Lage in Eritrea und der Nachbarschaft befassen wir uns auch in Brüssel. Der Außenminister hat dazu auch verschiedene Gespräche geführt - mit seinem äthiopischen Amtskollegen Gedu am 7. November, und in der letzten Woche auch mit seinem emiratischen und seinem saudischen Amtskollegen. Die Bundesregierung hat außerdem beschlossen, unsere humanitäre Hilfe für Äthiopien aufzustocken, um den Schutz der Zivilbevölkerung und den Zugang zu dieser dringend benötigten Hilfe dort in der Konfliktregion sicherzustellen.Weiter


18.11.2020


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06.11.2020


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05.11.2020

Der Journalist Johannes Dieterich von der Frankfurter Rundschau hat sich mehrmals erwiesen, dass er in sein Bericht über Horn von Afrika unprofessionell berichtet.
In seinem Artikel in FR vom 04.11.2020 „Äthiopien droht ein Bürgerkrieg“ verwechselt er TPLF mit EPLF. Solcher Fehler soll von einem professionellen Journalisten nicht vorkommen. Es sei denn er macht es vorsätzlich. Denn für den Leser könnte diese eine riesige Verwirrung hervorrufen.

<<<<Abiy bezichtigte die EPLF, für das Blutbad verantwortlich zu sein, und brachte Einheiten der Streitkräfte auf den Weg in Richtung Norden.
Der Einmarsch in die Tigray-Provinz sei seit langem geplant gewesen, meinen Kritiker Abiys.>>>>


05.11.2020


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